Klimabilanz- unser Beitrag

Klimabilanz- unser Beitrag

Teil 1: Der Status Quo

Die Aussichten zum Thema Klimabilanz werden immer düsterer und betreffen uns alle. Wenn wir weiter zulassen, dass die globalen Treibhausgasemissionen ansteigen, werden die Temperaturen weltweit in die Höhe schnellen. Steigen die Temperaturen weiter an, werden die Polkappen immer schneller schmelzen, die Meeresspiegel immer höher steigen und die Wüstenbildung immer schneller voranschreiten. Die Folgen werden unübersichtlich werden. Fest steht jedoch, dass der Lebensraum des Homo Sapiens auf dem Planet Erde wahrscheinlich immer kleiner werden wird. Ob Elon Musk uns bis dahin auf den Mars übersiedeln lassen hat, wage ich zu bezweifeln. Weiterlesen

5 Fakten zum Frühstück

5 Fakten zum Frühstück

Wie wichtig ist das Frühstück?

„Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!“ Diesen Satz hast Du vermutlich schon einmal gehört. Ist Frühstücken wirklich so wichtig? Heute erfährst Du in meinem Blog fünf Fakten zum Thema „Die erste Mahlzeit des Tages“. Damit möchte ich etwas Licht auf die dogmatischen Einstellungen zum Frühstücken und Essen an sich werfen und mit dir erforschen, woher diese Dogmen eigentlich stammen.

Fakt 1: Frühstück direkt nach dem Aufstehen 

Vielleicht gehörtest Du bis heute zu den Menschen, die der Meinung sind, dass wir uns direkt nach dem Aufstehen mit ausreichend Nährstoffen versorgen sollten um kraftvoll und energiegeladen in den Tag starten zu können. Das ist nicht notwendig! Es hat einige potentielle Vorteile dein Frühstück hinaus zu zögern. Unser Körper ist gut dazu in der Lage, 16 Stunden und länger auf Energielieferanten zu verzichten. Die aktuelle Ernährungswissenschaft erkennt sogar eine Menge gesundheitlicher Vorteile im System des „intermittierenden Fastens“( Ein aufschlussreiches Interview mit Prof. Dr. Markant gibt es hier: https://www.fh-muenster.de/oecotrophologie-facility-management/aktuelles/intervallfasten.php).

Fakt 2: Kein Frühstück is(s)t mehr

Zwischen der letzten Mahlzeit des Einen und der ersten des nächsten Tages eine längere Pause einzulegen hat noch einen entscheidenden Vorteil: Du kannst dich richtig satt essen. Bei 16-stündiger Nahrungskarenz kannst Du während den verbleibenden acht Stunden ordentlich schlemmen. Ich persönlich hasse es, mit dem Essen aufzuhören bevor ich satt bin. Das ist für mich aber die Alternative wenn ich nicht auf Frühstück oder Abendbrot verzichten möchte. Also esse ich meistens von ca. 12-20 Uhr und zögere meine erste Mahlzeit bewusst heraus. 

Fakt 3: Besser kein Frühstück als eine Kleinigkeit 

Vielleicht warst Du bisher so von der Wichtigkeit des Frühstücks überzeugt, dass Du bei Zeitmangel morgens noch eine Kleinigkeit runtergeschlungen hast. Davon möchte ich dir absolut abraten! Denn wenn wir etwas zu uns nehmen, was auch nur kleine Mengen( insbesondere kurzkettige) Kohlenhydrate enthält, steigt kurz darauf unser Blutzuckerspiegel und zeitlich leicht versetzt unser Insulinspiegel an. Dafür reicht mitunter schon die Milch im Kaffee. Fallen der Blutzucker- und Insulinspiegel danach wieder ab, bekommst Du richtig Hunger. Gerade nach einer zuckerhaltigen Mahlzeit fühlt sich das dann an wie ein Loch im Magen. Also lieber bis zur ersten wirklichen Mahlzeit vollständig auf Nahrung verzichten. Wasser, Tee und schwarzer Kaffee sind weiterhin erlaubt.

Fakt 4: Frühstück muss Kohlenhydrate enthalten

Mit Frühstück meine ich hier die erste Mahlzeit des Tages. Die kann auch um 12 Uhr mittags oder später sein. Eine gesunde erste Mahlzeit in Kombination mit längeren Fastenzeiten über Nacht enthält langkettige Kohlenhydrate. Also Haferflocken oder Brot, aber auch Nudeln, Reis etc. sind als Bestandteil der ersten Mahlzeit des Tages geeignet. Am besten als Vollkornvariante. Die weiteren sechs Lebensmittelgruppen, nach den Empfehlungen der deutschen Gesellschaft für Ernährung( DGE), sollten natürlich trotz des Intervallfastens fester Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein.

Fakt 5: Frühstück mit Zeit und Genuss

Dieser Fakt sollte eigentlich selbstverständlich sein und gilt für jede eingenommene Mahlzeit. Egal ob Frühstück oder nicht. Erfreue dich an deinem Essen mit Zeit und Genuss. Sei dankbar für das Privileg dich sattessen zu können. Ein wertschätzender, dankbarer Charakter ist deine vielleicht wichtigste Ressource für langfristige körperliche und geistige Gesundheit! 

Mehr zum Thema „Achtsamkeit beim Essen“: https://www.verumvita.de/die-meditative-ernaehrungsweise/

Versteckter Hunger

Verborgener Hunger

Verborgener Hunger

Wenn Menschen keine ausreichenden Mengen an energiereicher Nahrung zur Verfügung stehen, wird das recht schnell deutlich. Sie nehmen ab, werden dürr, das Gesicht fällt ein. Auch ohne medizinische Diagnose sagt uns unser gesunder Menschenverstand: „Diese Person ist mangelernährt!“ Schwerer fällt uns diese Feststellung wenn unser Gegenüber normalgewichtig, übergewichtig oder sogar adipös erscheint. Fast zwei Milliarden! Menschen auf unserer Erde leiden unter einem Mangel an Mikronährstoffen. Dieses globale Problem wird  „Verborgener Hunger“ genannt. Was dieses Problem bedeutet und wie wir uns selbst sowie unsere Kinder vor dem Verborgenen Hunger schützen können, erkläre ich im heutigen Blogbeitrag. Viel Spaß beim Lesen 🙂 Weiterlesen

Gesunde Kinderernährung

Gesunde Kinderernährung

Kinderernährung

Sobald Kinder ihr erstes Lebensjahr vollendet haben, sollte der Übergang zur Familienernährung weitestgehend erfolgt sein. Die meisten Eltern sind sich der Wichtigkeit der richtigen Kinderernährung für Babys  bewusst. Die meisten Mütter verzichten in der Schwangerschaft und Stillzeit auf Alkohol, bestimmte Käsesorten und meiden (größere Mengen) Koffein. Doch die Achtsamkeit vieler Eltern im Bezug auf ihre eigene Ernährung, sobald das eigene Kind abgestillt ist, lässt häufig zu wünschen übrig. Doch gerade dann sind sie wichtige Vorbilder… Weiterlesen

Selbstwirksamkeitserwartung

Selbstwirksamkeitserwartung

Letzte Woche habe ich mit dir das Konzept der Salutogenese( Salus=Gesundheit/ Wohlbefinden; Genese= Entstehung) geteilt. Heute möchte ich dir die Idee der Selbstwirksamkeitserwartung näher bringen. Salutogenese und Selbstwirksamkeitserwartung sind eng miteinander verbunden. In meinen Augen ist die Stärkung der Selbstwirksamkeitserwartung eines Klienten der wesentliche Bestandteil des langfristigen Behandlungserfolgs einer Ernährungsberatung. Mehr dazu und drei Tipps mit denen Du deine Selbstwirksamkeitserwartung steigern kannst, gibt´s im heutigen Blogbeitrag 🙂 Weiterlesen

Salutogenese- Die Kunst gesund zu bleiben

Salutogenese- die Kunst gesund zu bleiben

Salutogenese- Wie man gesund bleibt

Warum bleiben manche Menschen trotz, objektiv gesehen, schwierigen Lebenssituationen und ungesundem Lebensstil gesund? Diese Frage stellte sich Aaron Antonovsky, der Begründer der Salutogenese bereits früh in seinem Leben. Er beobachtete erstaunt, dass 29% der Mitglieder einer Untersuchungsgruppe von im KZ inhaftierten Frauen, 20-30 Jahre nach ihrer Befreiung von ihren seelischen und körperlichen Qualen als gesund eingestuft werden konnten( Kontrollgruppe 51%). Antonovsky widmete sich der Frage, warum ein Teil dieser Frauen schwere körperliche und seelische Schäden wegstecken konnte. Was unterschied diese gesunden Frauen von ihren Mitgefangenen? Weiterlesen

All you can eat- Ess-Erfahrungen

All you can eat – Ess-Erfahrungen

Warum manche Menschen essen können was sie wollen

Es gibt zwei Extreme des essenden Menschen. Die einen wachen morgens auf und freuen sich aufs Frühstück, die anderen haben keinen Appetit. Menschen des ersten Typs vergessen ihre Pflichten während des Essens, Menschen des zweiten Typs vergessen zu essen während ihrer Pflichten. Die einen haben das Gefühl zuzunehmen wenn sie Schokolade nur angucken, die anderen können scheinbar schlemmen was und wieviel sie wollen. Was das alles mit unseren Ess-Erfahrungen zu tun hat, versuche ich im heutigen Blogbeitrag herauszuarbeiten.

Ess-Erfahrungen 

Wie ich immer wieder betone, ist Essen kein rationaler Akt. Wir machen im Laufe unseres Lebens- und besonders in unserer Kindheit einschneidende Ess-Erfahrungen. Diese prägen unsere inneren Bilder von uns und unserer Welt in der wir leben. Dabei wachsen die einen in Familien auf, in denen Essen etwas Funktionales ist, während andere von ihrem ersten Tag an mit Vorbildern konfrontiert sind, die Nahrung als Genussmittel ansehen. Diese Unterschiede prägen das Gesamtbild, welches sich das aufwachsende Kind vom Essen macht. 

Ess-Erfahrungen als innere Bilder

Um beurteilen zu können welche Auswirkungen diese frühkindlichen Erfahrungen auf das weitere Leben haben, schauen wir mal genauer hin. Wie groß sind wohl die Unterschiede innerhalb der inneren Bilder eines Kindes, je nachdem ob die Bezugsperson beim Füttern ein genüssliches Gesicht zieht und zeitweise selbst nascht oder ob sie sich insgeheim vor dem Babybrei ekelt?  Wie wirkt es sich auf dessen innere Bilder aus, wenn ein kleines Kind mitbekommt, wie die Eltern mit Freunden und Verwandten am Essenstisch scherzen, lachen und genüsslich schlemmen? Oder mitbekommt, wie mit übermäßiger Nahrungsaufnahme Emotionen reguliert oder unterdrückt werden?

Ess-Erfahrungen: Alleine Essen

Es gibt Kinder, die alleine essen mussten wenn es Stress zu Hause gab oder weil ihre Eltern keine Zeit für sie hatten. Diese Kinder empfinden die Nahrungsaufnahme dann entweder als einzigen Trost für ihre Einsamkeit und das Gefühl nicht gewollt zu werden. Das führt dann nicht selten zu Adipositas. Oder sie entwickeln eine so starke Abneigung gegen ihre Einsamkeit, dass sie ausschließlich in Gesellschaft anderer Menschen essen und genießen können. Dieselbe Ess-Erfahrung kann also zu zwei unterschiedlichen Extremen im Essverhalten führen.

Ess-Erfahrungen: Gemeinsam Essen

Wenn jetzt jemand wie ich, der unheimlich gerne isst, mit einem Menschen Zeit verbringt, der nicht alleine essen kann und mag, dann wirkt es oft so, als könne mein Gegenüber zu sich nehmen was er/sie möchte ohne dick zu werden. Das stimmt zwar nicht, weil, wenn dieser Mensch auch alleine solch ein Essverhalten an den Tag legen würde, er mit Sicherheit dick wäre. Für uns Genuss-Esser sind solche Ess-Erfahrungen natürlich eine tolle Ausrede:

„Wir können halt nix dafür, gucke mal der da, der kann essen was er möchte. Wenn ich solche Gene hätte, wäre ich auch schlank.“ 

Essen und Gene

Allen Skeptikern sei gesagt, dass natürlich auch die Gene eine Rolle dabei spielen, ob wir schnell zunehmen oder nicht. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass wir unsere Gene bei der Entwicklung von Adipositas überschätzen. Letztendlich sind die Fähigkeiten, große Mengen Fett in unserem Körper zu speichern und mehr essen zu können als wir zur Sättigung bräuchten, eine Grundvoraussetzungen dafür, dass unsere Vorfahren ihre Gene bis zu unserer Generation weitergeben konnten. Das heißt wir müssten eigentlich alle adipös sein. Wenn man Prof. Dr. Anja Hilbert fragt welchen Anteil die Genetik bei der Entwicklung von Übergewicht und Adipositas ausmacht, liegt die Antwort bei „30-70%“. Eine große Spannbreite wie ich finde. Ein spannendes, vertiefendes und aktuelles Interview mit Prof. Dr. Anja Hilbert zu dem Thema könnt ihr hier lesen: https://www.uni-leipzig.de/service/kommunikation/medienredaktion/nachrichten.html?ifab_modus=detail&ifab_id=7730

Beim Essen genau hinschauen 

Wie ich heute versucht habe zu zeigen, sind die individuellen Ess-Erfahrungen die wir in unserem Leben machen entscheidend für unser Essverhalten. Dabei ist das Essen in Gemeinschaften etwas archaisches, das ganz klar von der Nahrungsaufnahme in Einsamkeit abzugrenzen ist. Essen in Einsamkeit ist meines Erachtens ein Produkt der Moderne und des Kapitalismus. So haben Studien gezeigt, dass gemeinsames Abendbrot in Familien Adipositas vorbeugt. Woran das genau liegt, wird die Zukunft zeigen. Entscheidend ist jedoch, dass wir besser hinschauen und damit Nahrungsaufnahme, Übergewicht und Adipositas anders einordnen und entmystifizieren können und sollten. 

Und letztlich sollten wir dankbar dafür sein, genug Nahrung zur Verfügung zu haben und diese genießen zu können.

Mehr zum Thema Ess-Erfahrungen lest ihr hier: https://www.verumvita.de/ueber-uns/#

Danke für deine Aufmerksamkeit und einen schönen Mittwoch Abend 🙂

 

Kann Vegetarismus unseren Planeten retten? Update

Kann Vegetarismus unseren Planeten retten? – Ein Update

Es ist Sommer. Es ist wieder Grillsaison. Am 21.06.2017, also vor ziemlich genau einem Jahr veröffentlichte ich den folgenden Artikel zum Thema „Vegetarismus“. Als ich ihn nach über einem Jahr wieder las, fiel mir auf, wie stark sich mein eigener Lebensstil meinen Idealen und Werten angepasst hat. Nachdem ich mir meine Gedanken zu den Themen Fleisch und Konsum verdeutlicht hatte, fielen mir die automatisch folgenden Handlungsschritte nicht mehr schwer. Viel mehr waren und sind sie eine natürliche Folge. Aber lest selbst: Weiterlesen

Kohlenhydrate- besser als ihr Ruf Teil 3

Kohlenhydrate – besser als ihr Ruf: Teil 3

Polysaccharide

Nachdem die Themen des VerumVita®-Blogs der letzten beiden Wochen kurz- und mittelkettige Kohlenhydrate waren, wird es diese Woche um lange Kohlenhydrat-Ketten gehen. Die sogenannten Polysaccharide. Ab einer Kettenlänge von 11 Zucker-Molekülen spricht man von Polysacchariden oder auch Vielfachzuckern. Diese Kohlenhydrate haben verschiedene Funktionen und leisten sowohl Pflanzen als auch uns Tieren wertvolle Dienste. Mehr dazu im folgenden Blogbeitrag: Weiterlesen

Oligosaccharide

Kohlenhydrate – besser als ihr Ruf: Teil II

Teil 2: Oligosaccharide

Letzte Woche habe ich die dreiteilige Serie „Kohlenhydrate- besser als ihr Ruf“ über das Thema „freier Zucker“ begonnen. Heute möchte ich dir erklären, was Oligosaccharide sind, wo diese vorkommen und wie Lebensmittel mit Oligosacchariden auf unsere Gesundheit und unseren Körper wirken. Ich wünsche dir neue Einsichten und viel Spaß beim Lesen.

Zucker und Oligosaccharide

Man nehme drei bis 10 Zuckermoleküle, z.B. Glukose und verbinde sie glykosidisch miteinander. Was passiert? Es entsteht ein völlig neues Konstrukt mit neuen Eigenschaften und Auswirkungen auf unseren Organismus. Das heißt: Zucker( Glukose) kann zu Oligosacchariden verbunden werden und diese können wiederum in ihre Einzelteile gespalten werden und dadurch Zucker-Moleküle hervorbringen. Oligosaccharide sind pflanzliche Kohlenhydrate, die für die menschlichen Verdauungsenzyme schwer oder nicht verdaulich sind.

Oligosaccharide- Vorkommen 

Nun haben wir grob geklärt, was Oligosaccharide sind. Doch wo kommt diese Kohlenhydrat-Art in der Natur vor? In erster Linie sind sie in Hülsenfrüchten/ Leguminosen enthalten und sorgen für eine deutlich moderatere Insulinantwort und eine längere Sättigung als das Konsumieren freier Zucker. Bekannte Hülsenfrüchte für die menschliche Ernährung sind:

  • Kichererbsen
  • Lupine
  • Soja
  • Erdnüsse
  • Erbsen
  • Bohnen
  • Linsen

Erbsen, Bohnen, Linsen…

Wahrscheinlich weißt Du, wie dieser Satz im Volksmund weitergeht und wie bei den meisten Scherzen ist ein bisschen Wahrheit mit dabei. Oligosaccharide sind größtenteils unverdaulich für die Verdauungsenzyme unseres Körpers. Deswegen landen sie weitestgehend unverdaut im Dickdarm, wo unsere ständigen Begleiter, die Mikrobiota die weitere Aufspaltung übernehmen. Bei diesem Prozess entstehen nicht nur Einfachzucker, sondern auch Gase, die zu Blähungen führen können. 

„Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen“

Grundsätzlich ist die Verdauung von unverdaulichen Pflanzenbestandteilen( Ballaststoffe) im Dickdarm völlig natürlich und essenziell für eine gesunde Darmflora. Denn nur wenn die „guten“ Darmbakterien gefüttert werden, können sie sich gegen die Bakterien durchsetzen, die uns gesundheitliche Probleme bescheren.

Wann Du vorsichtig mit Oligosacchariden sein solltest

Nichts ist verkehrt daran ein bisschen zu pupsen, aber bei manchen Menschen führen unverdauliche Kohlenhydrate aus Oligosacchariden und anderen Nahrungsquellen zu Verdauungsstörungen mit Durchfällen, Bauchschmerzen und ständigem Völlegefühl. In diesem Fall macht es Sinn sich mit einem Ernährungsmediziner und/oder einem Ernährungsberater zu beraten und gemeinsam ein neues Ernährungskonzept mit besserer Verträglichkeit zu erarbeiten.

Weiterführende Ernährungsberatung gibt es hier: VerumVita.de