Gesunde Ernährung

Was ist eigentlich gesunde Ernährung? Pauschal als Antwort erhält man oft auf diese Frage: „Viel Obst und Gemüse.“ „Keine Süßigkeiten.“ „Weniger Fleisch“. Gern möchte ich mit euch meine eigenen Regeln für eine gesunde Ernährung teilen, fernab von Pauschalität und Verallgemeinerung. Heute: Regel 1

Gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung. Was ist das überhaupt? Wenn man jemanden fragt, was er oder sie unter einer gesunden Ernährung versteht, erhält man meist ähnliche Antworten: „Viel Obst und Gemüse.“ „Keine Süßigkeiten.“ „Weniger Fleisch“. Diese und ähnliche Aussagen besitzen zwar meist einen wahren Kern, allerdings beschränken sie sich in meinen Augen zu sehr auf die Auswahl der „richtigen“ Lebensmittel. Ich möchte mit euch meine eigenen Regeln für eine gesunde Ernährung teilen. Heute: Regel 1

Gesunde Ernährung betrifft den Menschen

Eine gesunde Ernährung sollte sich in meinen Augen weniger an der Auswahl von Lebensmitteln, also Objekten, orientieren. Stattdessen möchte ich den Vorschlag unterbreiten, sich mehr auf das Subjekt zu konzentrieren. Also auf den Menschen der sich ernährt. Dies mag auf den ersten Blick kompliziert klingen. Das muss es aber nicht sein. Ich möchte gerne verdeutlichen, was in meinen Augen zu einer gesunden Ernährung dazu gehört und wie man häufig gemachte Diät-Fehler verhindern kann.

Gesunde Ernährung und absoluter Verzicht

Viele Menschen neigen dazu, gesunde Ernährung mit Kastei gleich zu setzen. Eine Ernährungsumstellung wird im Freundes- und Bekanntenkreis angekündigt und rigoros umgesetzt. Zumindest die ersten Wochen. Dabei wird das alte Ernährungsmuster meist komplett über den Haufen geworfen. Das Gefühl des „Verzichtens“ dominiert häufig das verfolgte Ziel. Wie sehr man verzichtet, wird in Gesprächen in den Mittelpunkt gestellt und stets betont. Teilweise werden einzelne Gruppen von Lebensmitteln vollständig aus der Ernährung gestrichen oder nur noch an bestimmten Tagen, den sogenannten „Cheatdays“ konsumiert. Wer mit dieser Haltung an eine Ernährungsumstellung herantritt, ist zum Scheitern verurteilt. Wer sich in sein früheres Ich hineinversetzt, wird sich mit Sicherheit daran erinnern können, was Verbote in einem Menschen auslösen. Wenn Sie noch nicht wissen, worauf ich hinaus möchte, fragen Sie mal Adam und Eva.

Regel 1: Keine Verbote!

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