Über VerumVita

Die Idee & das Konzept

Die Beratungen von VerumVita sind flexibel und ergeben sich aus Deinen Zielen und Erwartungen. Diese Individualität ist die Voraussetzung für Deinen langfristigen Erfolg.

 

 

Meine Vita Julian Jaschinger

  • 15.04.1991: Geburt in Langenhagen
  • 1997: Erster Schultag
  • 2001: Orientierungsstufe Edenstraße
  • 2003: Leibnizgymnasium
  • Sommer 2011: Abitur
  • Herbst 2011: Umzug nach Kiel und Beginn des Ökotrophologie-Studiums
  • Seit Ende 2014: Umzug zurück nach Hannover und Beschäftigung in der Fitness Future Misburg
    • Anfangs: Praktikum (für das Studium)
    • Dann während des Schreibens der BA auf 450€-Basis
    • Seit Oktober 2015 Vollzeit
  • Oktober 2015: Abschluss meines Bachelors
  • Herbst 2016: Präsenzphase in Bonn wegen Fortbildung zum Ernährungsberater/DGE
  • April/Mai 2017: Zertifikat „Ernährungsberater/DGE“ – Möglichkeit Präventionskurse durch Krankenkassen bezuschussen zu lassen
  • Mai 2017: Aufnahme der Selbstständigkeit als Ernährungsberater

Das Konzept von VerumVita basiert auf Erfahrungen, die ich selbst in meinem Leben gemacht habe. Diese Erfahrungen möchte ich in aufgearbeiteter Form gerne an Dich weitergeben.

Meine Entwicklung war als Kind von etlichen Unverträglichkeiten geprägt. Von Problemen mit Weizen, über Honig bis hin zu normalem Haushaltszucker war meine Kindheit von Verboten und Einschränkungen bestimmt. Überschreitungen dieser Grenzen wurden von meinem Körper mit Neurodermitis quittiert. Diese Unverträglichkeiten besserten sich im Laufe meiner Entwicklung, hatten allerdings eine unstillbare Gier zur Folge. Ob Herzhaftes oder Süßes, wenn ich etwas Leckeres in die Finger bekam, war es für mich als Jugendlicher nahezu unmöglich zu widerstehen. Dies hatte extreme Essanfälle zur Folge.

Mit 17 Jahren, im August 2008, fing ich an regelmäßig im Fitnessstudio zu trainieren. Da ich mich damals moppelig fand, machte ich erst eine Diät. Dies funktionierte kurzfristig ganz gut. Als ich dann aber meine Diät im Winter beendete, hatte ich meine Fähigkeit zur Selbstkontrolle und einen maßvollen Umgang mit Nahrung völlig verloren. So wog ich im Frühjahr 2009 stolze 118 Kilogramm auf 1,86 m Größe. Ein absoluter Tiefpunkt. Ich fühlte mich sehr unwohl und machte erneut eine Diät, nahm im nächsten halben Jahr auch wieder knapp 30 Kilogramm ab. Dieses Muster von Sommer-Diät und Winter-Fressanfällen zog sich die nächsten Jahre durch. Zwar blieb ich konsequent ein regelmäßiger Gast im Fitnessstudio, meine Essprobleme waren jedoch noch lange nicht gelöst.

Auch mit dem Beginn meines Ökotrophologie-Studiums 2011 hatte ich noch lange keine vollständige Kontrolle über mein Essverhalten. Entweder aß ich nach Plan oder schlug über die Stränge. Es war ein unglaublich ernüchterndes Gefühl, immer wieder zu merken, dass ich meinen Gelüsten und Bedürfnissen so ausgeliefert war. Ich wog zwar nie wieder 118 Kilogramm, schwankte aber Jahr für Jahr zwischen 90 und 105 Kilogramm.

Mittlerweile habe ich für mich eine Möglichkeit gefunden solche Schwankungen zu vermeiden. Natürlich passiert es mir noch, dass ich zu gewissen Zeiten, z.B. Weihnachten, ein paar Kilo zunehme. Doch in solchen Situationen ziehe ich deutlich früher die Reißleine. Wenn ich anfange mich unwohl zu fühlen, diszipliniere ich mich für einige Tage, bis ich wieder zufrieden in den Spiegel schauen kann. Das ist für mich heute der wichtigste Parameter und mein größtes körperliches Ziel. Ich versuche mich so zu ernähren und in einem Ausmaß Sport zu treiben, dass ich mich in meinem eigenen Körper wohlfühle.

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