Summer is coming | 7 Tipps von VerumVita

Was wie ein verdrehtes Zitat aus „Games of Thrones“ klingt, wird jetzt wohl oder übel Realität werden. Es ist zwar schon Mitte Mai, aber angesichts der letzten Wochen kommt das gute Wetter doch etwas überraschend. Anfangs stand die pure Freude über die ersten warmen Sonnenstrahlen, doch parallel dazu beginnt die Sorge über die noch nicht beseitigten Winterpfunde. Jetzt wird die Zeit langsam knapp. Die Freibad-Saison beginnt und die dicken Winterklamotten werden abgestreift. Wie kannst Du jetzt noch an das passende Körper-Outfit kommen? Ein Patent-Rezept wird vermutlich auch diesen Sommer nicht zur Verfügung stehen. Ich habe im Folgenden sieben Tipps zusammengestellt, die Dich bei Deiner Mission „Strandfigur“ unterstützen können.

1 Tipp: Keine Panik

Du solltest jetzt nicht in Panik verfallen. Es ist zwar noch viel zu tun, aber eine Crash-Diät wird Dir nur sehr kurzfristig dabei helfen, Dich im Schwimmbad, am Strand oder auch nur im T-Shirt wohl zu fühlen.

2. Tipp: Viel Trinken

Viele Menschen neigen dazu Durst mit Hunger zu verwechseln. Statt also beim ersten Anzeichen von Appetit zu essen, trink doch erst mal ein Glas Wasser. Schau, ob Du nun wirklich Hunger hast oder ob die flüssige Erfrischung Abhilfe schaffen konnte.

3. Tipp: Obst und Gemüse

Das Obst und Gemüse gesunde Lebensmittel sind, ist weitestgehend bekannt. Trotz der steigenden Angst vor Fruktose. Neben dem hohen Gehalt an Vitaminen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen bieten Obst und besonders Gemüse einen weiteren wichtigen Vorteil. Sie besitzen eine sehr geringe Energiedichte. Als kleines Beispiel: 100g einer mediterranen Gemüsemischung enthalten nur ein Zehntel der Energie derselben Menge Schokolade. Somit hilft Obst und Gemüse Dir dabei Kalorien einzusparen und trotzdem satt zu werden.

4. Tipp: Bewegung

Wem bei dem Gedanken an sportliche Betätigung Angst und Bange wird: Kein Problem. Auch Angewohnheiten wie kleine und ausgedehntere Spaziergänge, Treppe statt Aufzug oder Rolltreppe sowie zu Fuß einkaufen statt mit dem Auto zu fahren geben Dir größere Freiräume bei der Essensauswahl und -Menge.

5. Tipp: Achtsamkeit

Statt einfach das Sandwich im Auto herunterzuwürgen, nimm Dir doch mal etwas Zeit. Schön zubereitet und angerichtet kann Essen zu wahrem Genuss werden. Wenn Du dich währenddessen ausschließlich auf Dich und die zubereitete Speise konzentrierst, merkst Du auch viel schneller, wann Dein Hunger gestillt ist. Achte sorgsam auf die Signale Deines Körpers. Wenn Du gesättigt bist, brauchest Du auch Deinen Teller nicht leer essen. Damit tust Du Dir keinen Gefallen. Du hast keinen Einfluss auf das Wetter. Außerdem bist Du doch nicht das Hausschwein, oder?

6. Tipp: Auch der Magen-Darm-Trakt braucht Entspannung

Es ist für Deinen Magen-Darm-Trakt sehr wichtig zwischendurch einige Stunden Pause zu haben. In dieser Zeit kann dieser sich auf die Verdauung und Säuberung der innerkörperlichen Räumlichkeiten konzentrieren. Daher der Tipp: Versuche doch mal die Zeit in der du tagsüber isst zu begrenzen. Optimal sind nach meiner Erfahrung Intervalle von acht Stunden in denen man isst und anschließende 16 Stunden Fastenzeit. Also beispielsweise Frühstück um 10:00 Uhr morgens und Abendessen um 18:00 Uhr abends. 
Neben der Entspannung des Magen-Darm-Trakts hat diese Methode des „intermittierenden Fastens“ noch einen weiteren Vorteil. Du kannst Dich in den acht Stunden richtig schön satt essen und sparst trotzdem Kalorien ein.

7. Tipp: Sei großzügig zu Dir

Manchmal ist man einfach nicht stark. Dann möchte man nicht auf das leckere Eis oder die Currywurst mit Pommes verzichten. Das solltest Du auch nicht. Wenn Du es gerade wirklich zu brauchen glaubst, höre noch einmal in Dich hinein. Wenn Du „ungesund“ isst, sollte sich die Mahlzeit auch lohnen. Niemand hat etwas davon, sich im Affekt den Bauch vollzuschlagen und danach ein schlechtes Gewissen zu haben. Also entscheide Dich bewusst dafür oder dagegen. Und wenn Du Dich dafür entscheidest, dann genieße in vollen Zügen. Dabei solltest Du stets bedenken: Wir sind Menschen, keine Maschinen. Wenn wir uns einfach programmieren könnten, hätten wir keine Probleme mit Übergewicht und Adipositas. Sei also großzügig und gut zu Dir selber.

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